Nachrichten Ticker - Kategorie: Politik - www.wallstreet-online.de www.wallstreet-online.de bietet umfangreiche Finanznachrichten zum weltweiten Börsengeschehen

  • Selenskyj bekräftigt Bedingungen für Wahl
    am 11. Februar 2026 um 22:11

    KIEW (dpa-AFX) - Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat eine Präsidentenwahl in seinem kriegsgeplagten Land erneut an die Sicherheitslage gebunden. "Wir können zu Wahlen übergehen, wenn es alle entsprechenden Sicherheitsgarantien gibt", teilte Selenskyj in sozialen Medien mit. Wenn es einen Waffenstillstand gebe, werde es Wahlen geben. Damit reagierte er auf einen Bericht der "Financial

  • Netanjahu: Bei Trump-Treffen Sicherheitsbedürfnisse betont
    am 11. Februar 2026 um 20:03

    WASHINGTON/TEL AVIV (dpa-AFX) - Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bei einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump die Sicherheitsbedürfnisse seines Landes betont. "Bei dem Treffen wurden die Verhandlungen mit dem Iran, die Lage im Gazastreifen und die regionalen Entwicklungen besprochen", teilte Netanjahus Büro nach der Zusammenkunft im Weißen Haus in Washington mit.

  • Epstein-Akten: Demokrat wirft Ministerin Vertuschung vor
    am 11. Februar 2026 um 19:43

    WASHINGTON (dpa-AFX) - Der demokratische Kongressabgeordnete Jamie Raskin hat US-Justizministerin Pam Bondi im Umgang mit den Epstein-Akten "Vertuschung" vorgeworfen. Der US-Kongress habe ihr Ministerium aufgefordert, sechs Millionen Dokumente, Fotos und Videos aus den Akten rund um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu veröffentlichen, sagte Raskin bei einer Anhörung Bondis im Repräsentantenhaus.

  • Vance: Sturz der Führung in Teheran ist Sache des Volkes
    am 11. Februar 2026 um 19:12

    BAKU (dpa-AFX) - Die Vereinigten Staaten sind nach Aussage von US-Vizepräsident JD Vance mehr an einem Atomdeal mit dem Iran interessiert als an einem Umsturz der Führung in Teheran. "Wenn das iranische Volk das Regime stürzen will, ist das Sache des iranischen Volkes", sagte er vor mitreisenden Journalisten in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku. Der Fokus der Regierung von US-Präsident

  • Merz widerspricht Macron bei Bevorzugung von EU-Unternehmen
    am 11. Februar 2026 um 19:02

    ANTWERPEN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Friedrich Merz lehnt eine umfassende Bevorzugung europäischer Produkte bei Verwendung öffentlicher Gelder zur Stärkung der Wirtschaft des Kontinents ab. Er setze sich für einen Ansatz "Made with Europe" ("Mit Europa gemacht") ein, so Merz bei einem Gipfeltreffen mit Wirtschaftsvertretern und anderen Staats- und Regierungschefs in Antwerpen. Der Bundeskanzler