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  • Moskau: 200.000 Freiwillige für Krieg - 'Keine Mobilmachung'
    am 28. Juli 2026 um 20:55

    MOSKAU (dpa-AFX) - In Russland sollen sich nach offiziellen Angaben im ersten Halbjahr erneut rund 200.000 Freiwillige für den Angriffskrieg gegen die Ukraine gemeldet haben. Diese nicht überprüfbare Zahl nannte der Vizechef des nationalen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, bei einer Sitzung. In einem bei Telegram veröffentlichten Video wies er zugleich Behauptungen der ukrainischen Führung

  • WDH: Ukraine ruft nach Angriff Iran an: Wollen keine Eskalation
    am 28. Juli 2026 um 19:01

    (fehlendes Wort im 2. Satz ergänzt ("sei")) WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat nach dem tödlichen Angriff auf ein iranisches Frachtschiff seinen Teheraner Kollegen Abbas Araghtschi angerufen und die Lage erklärt. Es sei das Ziel Kiews, eine unnötige Eskalation zu vermeiden, teilte Sybiha bei X mit. Er äußerte sich nach seinem Besuch mit dem ukrainischen

  • Ukraine ruft nach Angriff Iran an: Wollen keine Eskalation
    am 28. Juli 2026 um 18:50

    WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat nach dem tödlichen Angriff auf ein iranisches Frachtschiff seinen Teheraner Kollegen Abbas Araghtschi angerufen und die Lage erklärt. Es das Ziel Kiews, eine unnötige Eskalation zu vermeiden, teilte Sybiha bei X mit. Er äußerte sich nach seinem Besuch mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj bei US-Präsident

  • Kolumbien bricht mit Kuba - Havanna sieht US-Druck
    am 28. Juli 2026 um 18:18

    HAVANNA/BOGOTÁ (dpa-AFX) - Nach Ecuador und Costa Rica will nun auch Kolumbien die diplomatischen Beziehungen zu Kuba kappen - Havanna hat die Pläne scharf kritisiert. Kuba warf der künftigen Regierung Kolumbiens vor, sich einer "Politik der Spaltung und Konfrontation" unterzuordnen. Diese werde seit jeher von den USA gefördert, erklärte das kubanische Außenministerium. Kuba wies die Pläne

  • Warum ein Kreuzzug nicht mehr hilft
    am 28. Juli 2026 um 17:33

    Das christliche Abendland hat sich einst noch gewehrt gegen den Anspruch des Islam auf Weltherrschaft. Seit dem 7. Jahrhundert hatte der Islam große Teile der christlichen Welt erobert und war dabei nicht zimperlich gewesen: im Nahen Osten, in Nordafrika, in Teilen Spaniens. Jerusalem und viele heilige Stätten standen seit 638 unter muslimischer Herrschaft. Die Kreuzzüge Der Beitrag Warum